Viel Spaß und neue Erkenntnisse mit "Männer gestalten die Lebensmitte"!

Joachim Zdzieblo mit Experten, wie man in der Lebensmitte dem Leben eine neue Richtung geben kann. Und er spricht mit Männern über ihre Erfahrungen, wie sie ihr Leben nach den eigenen Wünschen (neu) gestaltet haben.
Sexuelle Erregung – die passiert einfach. Oder etwa nicht?
Tatsächlich ist das, was uns sexuell erregt und wie wir Erregung erleben, zu einem erheblichen Teil gelernt. Schon früh entwickeln Männer bestimmte körperliche Muster, Fantasien und Gewohnheiten. Was jahrzehntelang bestens funktioniert hat, kann jedoch gerade in der Lebensmitte an Grenzen stoßen.
In dieser Folge von „Männer gestalten die Lebensmitte“ spricht Podcast-Host Joachim Zdzieblo erneut mit dem Diplompsychologen, Paar- und Sexualtherapeuten Michael Sztenc. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, wie männliche Erregung entsteht – und warum es sich lohnt, das eigene sexuelle Repertoire zu erweitern.
Michael Sztenc erklärt unterschiedliche Erregungsmodi undzeigt, welche Rolle Druck, Reibung, Bewegung, Atmung und Körperwahrnehmung dabei spielen. Denn je stärker ein Mann auf ein bestimmtes Erregungsmuster festgelegt ist, desto schwieriger kann es werden, wenn dieses Muster in derPartnersexualität oder mit zunehmendem Alter nicht mehr zuverlässig funktioniert.
Die gute Nachricht: Sexuelle Erregung ist lern- undveränderbar.
Dabei geht es nicht um sexuelle Leistungsoptimierung. Oder, wie Michael Sztenc es unnachahmlich formuliert: „Ich mache keine Bumsgymnastik mit den Männern.“ Entscheidend sei vielmehr, die eigene Genuss- und Wahrnehmungsfähigkeit zu erweitern.
Außerdem sprechen wir darüber,
- wie sexuelle Erregungsmuster entstehen,
- welchen Einfluss Selbstbefriedigung und Pornografie haben können,
- warum eine nachlassende Erektion nicht automatisch eine Erektionsstörung bedeutet,
- weshalb Männer in der Lebensmitte häufig mehr Zeit für sexuelle Erregung brauchen,
- warum mehr Körperwahrnehmung das sexuelle Repertoire erweitern kann,
- weshalb die eigene Lust nicht allein Aufgabe der Partnerin oder des Partners ist,
- und warum guter Sex mit 40 oder 50 nicht vorbei sein muss – sondern vielleicht erst dann passiert.
Denn letztlich geht es um eine Frage, die viele Menschen in der Lebensmitte auch aus anderen Lebensbereichen kennen: Was will ich eigentlich – und was passt heute wirklich zu mir?
Ein offenes, humorvolles und zugleich fundiertes Gespräch über männliche Sexualität, Genussfähigkeit und die Chance, auch beim Sex noch einmal Neues zu lernen.
- Michael Sztenc im Netz: https://www.paartherapie-sb.de/
- Buch von Michael Sztenc zur Männlichen Sexualität: „Klappt's?“
- Episode 29 mit Michael Sztenc: „Männer, Lust undLebensmitte: Wie sich Sexualität ab 40 verändert“:
- Spotify: https://open.spotify.com/episode/4EWXd4wkYNa3nFyLUiuT59?si=LYB9PWzAQjyLWZTzzGFP7g
- Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/29-männer-lust-und-lebensmitte-wie-sich-sexualität/id1690989791?i=1000723661064
Willst Du mir Themen oder Gäste vorschlagen oder hast DuAnregungen oder Kritik? Dann schreib mir unter joachim@maennerlebensmitte.de
Website ”Männer gestalten die Lebensmitte”
